Erste Schritte zur eigenen Homepage


Webhosting! Jeder ist heute im Internet unterwegs. Einige wohnen auf Facebook, auf Myspace oder in anderen Communitys. Andere haben sich schon ihr eigenes Eigentum gebaut. Eine eigene Homepage. Solch eine hat eine Menge Vorteile. Vor allem dann, wenn man eine Firma hat. Als Privatperson natürlich auch. Man kann seinen Freunden Fotos zeigen und alle auf dem laufenden halten. Aber auch Musikgruppen können sich mit solch einer wunderbar im Web präsentieren. Doch wie kommt man zum eigenen Paradies im Internet. Gleich mal vorweg, viel einfacher, als irgendwelche realen Immobilien. Im Grunde funkt es eigentlich ähnlich. Man mietet oder kauft sich einen Speicherplatz und dort kann man hin bauen was man möchte.

Kaufen ist so eine Sache. Ein eigener Server hat nur dann Sinn, wenn man wirklich viele Projekte verwirklichen möchte. In der Regel miete man sich Webspace bei einem Webhosting Anbieter. Neben diesen Angeboten, gibt es auch noch kostenlose Möglichkeiten. Wer wirklich das erste mal eine Homepage ins Netz stellt, sollte ein Baukastensystem wählen. Solche gibt es genug im Internet. Man meldet sich dort an und kann mit ein paar Klicks seine erste Homepage online stellen. Ein paar Seiten dienen für die persönlichen Informationen, oft ist auch eine Fotogalerie und ein Gästebuch dabei. Für den Anfang auf jeden Fall sehr praktisch. Möchte man aber doch lieber gleich eine eigene Homepage ins Internet stellen, benötigt man zu mindestens ein paar HTML Kenntnisse. Auch hierfür gibt es im Netz genug Seiten, die das erklären. Hilfreiche Programme sind zum Beispiel „Frontpage“ und der Windows Editor. Mit Frontpage lassen sich ganz einfache Seiten her zaubern.

Wer nicht viel Design und Schnick Schnack benötigt, wird sicherlich damit glücklich. Die Profis arbeiten gerne mit Dreamwaver. Dieser ist schon um einiges komplizierter. Wie überall, sollte man auch beim Webdesign, ganz klein Anfangen. Steigern kann man sich später immer mehr. Design kann man nicht lernen, aber man es sich ab gucken. Gute Übungen sind am Anfang, irgendwelche Seiten nach zu bauen. Man bekommt dann langsam ein Gespürt dafür, welche Grafikarbeiten wirklich professionell ausschauen und welche nicht. Nur bitte nicht komplett kopieren, da ja alles Urheberrechtlich geschützt ist. Aber zum Üben darf natürlich keiner was sagen. Webhosting selbst ist nicht sehr schwer. Hat man die Homepage mal schnell, lädt man alles über ein FTP Programm ins www und fertig ist der Zauber. Wer aber eine wirklich liebevolle Page gestalten möchte, sollte sich in Geduld üben. Über Nacht wird man nicht zum Profi Webdesigner.

Viel Übung, viele andere Homepage angucken und selbst immer besser werden. Man muss die Script sprachen nicht unbedingt auswendig lernen. Zumindest wo man sie findet, sollte man sich merken. Dann geht alles ganz leicht und schnell von der Hand. Eine eigene Website ist etwas wunderschönes. Man kann dann wirklich stolz auf sich sein. Nicht jeder hat das Talent dazu. Viele haben zwar ihr zu Hause im Netz, aber einige haben weit keine Ahnung von Grafikdesign. Das ist nämlich wieder ein anderes Kapitel. Geschmäcker sind aber Gott sei dank verschieden. Doch zu überfüllte Seiten, wirken in der Regel nicht sehr einladend.| Buy text links