Webhosting für Unternehmen


Unternehmen und ihr Webauftritt. Hier muss man schon ein wenig mehr aufpassen, was man so ins Netz stellt. Bei privaten Personen ist es in der Regel egal, was so alles online geht. Bei Firmen zählt da schon mehr. Schließlich ist die eigene Firmenwebsite auch die Visitenkarte. Irgendwelche nackt Fotos von Mitarbeitern, machen die Seite nicht gerade seriös. Deswegen ist es total wichtig, dass die Struktur und der Inhalt wirklich komplett auf einander abgestimmt ist.

Strukturaufbau

Eine Firmenseite sollte so gebaut sein, dass man alle relevanten Informationen sofort finden. Verschachtelte Inhalte, mögen User überhaupt nicht. Suchen sich nach etwas bestimmten, wollen sie es auch gleich finden. Bei sehr vielen Informationen, sollte alles in Kapitel eingeteilt werden. Auch ein Sucheingabefeld sind sehr hilfreich in dem Fall. Auf die Startseite gehören auf jeden Fall die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, das Impressum, das Suchfeld und die wichtigen Informationen. Bei Dienstleistungen, sollten die Preise auch gleich ganz vorne stehen. Auf jeden Fall, dürfen diese nicht versteckt oder verschwiegen werden. Kostet zum Beispiel die Benutzung der Seite etwas, muss das auch beim Anmeldeformular dabei stehen. „Ich stimme zu, dass diese Benutzung dieser Seite 14 Euro im Monat kostet“. Oder eben so ähnlich. Stehen die Kosten nur in den AGB`s könnte es Abmahnungen hageln. Vortäuschung falscher Tatsachen. Das mag bekanntlich keiner. Um so strukturierter der Aufbau ist, um so mehr Erfolg hat eine Firmenseite auch.

Firmenprofil

Kurz und knackig! Was macht die Firma genau? Welche Produkte und Dienstleistungen werden vertrieben? Der Auftritt ist gleich viel seriöser, wenn alles in einer Zeile daherkommt. Irgendwelche Videobotschaften sind nicht wirklich Erfolgversprechend. Die Leute wollen es auf einem Blick wissen oder gleich ganz lassen.

Mitarbeiterprofile

Beschäftigt man mehrere Mitarbeiter oder Abteilungen, so ist es auch gut, wenn man diesen ein Gesicht gibt. Ein Foto vom jeweiligen Menschen abbilden und gleich daneben die Kontaktdaten veröffentlichen. So kann der Kunde schnell seine passende Ansprechperson finden und bleibt nicht ewig in der Telefonzentrale stecken.

Referenzen

Kunden wollen Beweise sehen. Gerade dann, wenn sie die Firma nicht kennen, möchten sie wissen, mit welchen anderen Unternehmen sie schon zusammen gearbeitet hat. Also am besten alle Referenzen erwähnen, was es so gibt. Auch mit Links zu verschiedenen Arbeiten oder Projekten.

Kontaktdaten

Unbedingt eine kostenlose Telefonnummer angeben, eine Emailadresse und die Möglichkeit sich zu beschweren oder einen Lob aus zu sprechen. Wichtig! Emailaccount immer checken. In der Regel schreiben die Leute heute mehr Emails, als das sie anrufen. Zu den Kontaktdaten, gehört auch die Kontonummer, Steuernummer und die genaue Adresse. Bestenfalls mit einem Anfahrtsplan. Einen für die öffentlichen Verkehrsmittel und für den PKW. Auch Öffnungszeiten sollten unbedingt erwähnt werden. Sind diese verschieden, dazu schreiben, dass man einen Termin benötigt. Alles kurz und bündig. Die Menschen haben leider keine Zeit, dass sie stundenlang nach Infos suchen. Finden sie auf dieser Seite nichts, sind sie schnell bei de Konkurrenz.

Allgemeine Geschäftsbedingen

Diese sind Pflicht, bei Unternehmen. Hier kommt alles vertragliche rein. Lieferbedingungen, Zahlungsbedingen etc. Am besten mit einem Anwalt gestalten, nur so ist dieser Vertrag auch wirklich sicher. Wer keine AGB`s hat, wird ziemlich bald Post vom Anwalt erhalten.